2014

09.12.2014 - Zu wenig Mitglieder für Satzungsänderung (Quelle: Landes-Zeitung)

Die Verantwortlichen der Interessengemeinschaft (v.l.): Rainer Wolff, Kerstin Nottmeyer, Herbert Hagen, Paul Mühe Sen. und Ulrich Gramkow. möh

IGEL-Versammlung muss wiederholt werden
Schriftführer soll zum Vorstand gehören

Luhden. Da ist die Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft zur Förderung und Erhaltung der Lebensqualität in der Samtgemeinde Eilsen, abgekürzt „Igel“, schon sehr gut besucht. Dennoch muss Vorsitzender Herbert Hagen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleich zu Beginn mitteilen: „Das, was wir heute Abend wollten, können wir nicht erledigen“. Der Grund: Igel möchte seine Satzung modernisieren. Hierfür waren an dem Abend aber dennoch nicht genügend Mitglieder vorhanden. So wird eine neue Versammlung einberufen, auf der dann die Satzungsänderung beschlossen werden kann, ohne Rücksicht auf die Zahl der Versammlungsteilnehmer. Als Termin ist bereits der 25. Februar 2015 festgesetzt.

Der „Igel“-Vorstand nutzte aber den Abend im Restaurant Panorama, die Mitglieder über einige kommende Termine zu informieren. So soll auf jeden Fall eine Winterwanderung stattfinden. Allerdings nur dann, wenn Schnee gefallen ist. „Chef“ Hagen: „Dann laden wir ganz kurzfristig ein, zur Not auch per Telefon“. Entschlossen hat sich die Interessengemeinschaft auch, im kommenden Jahr mit wenigstens einer Mannschaft am Bouleturnier der Gemeinde Luhden teilzunehmen. Ferner stehen die Aktion „saubere Landschaft“ und die bereits traditionelle Reinigung der Aue, gemeinsam mit dem Gemeinderat Heeßen, wieder auf dem Programm. Bei der Aue-Reinigung muss „Igel“ allerdings abwarten, bis die offizielle Brut- und Setzzeit vorbei ist. Mit Hockdruck wird auch an der Aktualisierung der Internetseite des „Igel“ gearbeitet. Diese Seite, so erklärte Beisitzer Jörg Möller, werde bis spätestens Mitte Januar ein neues und moderneres Gesicht haben.

Auslöser für die Änderung der Satzung war eigentlich nur die Tatsache, dass der Schriftführer Ulrich Gramkow über keinen Sitz im eigentlichen Vorstand verfügt, und das, obwohl er sehr viel Arbeit erledigt. Gesagt, getan. „Igel“ beschloss, den Vorstand um den Schriftführer zu erweitern. Allerdings lehnte das zuständige Amtsgericht in Bückeburg die Satzungsänderung ab – die war im Mai beschlossen worden – weil zu wenige Mitglieder da waren. Der „Igel“-Vorstand tagte erneut und sprach sich dafür aus, die gesamte Satzung, die nicht mehr als zeitgemäß angesehen wurde, zu überarbeiten und in einigen Punkten an die Realität anzupassen.

In der am 25. Februar letztendlich zu ändernden Satzung soll auch ferner aufgenommen werden, dass „Igel“ Kinder-, Jugend, Bildungs- und soziale Einrichtungen in der Samtgemeinde fördern darf. Vorsitzender Hagen: „Dieses gehört einfach zur Lebensqualität, deren Förderung bereits Zweck unseres Vereins ist.“ Außerdem soll ermöglicht werden, wenn zu einer Versammlung nicht genügend Mitglieder kommen, um eine wichtige Entscheidung fällen zu können, das Treffen zum Beispiel nach einer Wartezeit von 15 Minuten erneut einzuberufen und nicht wochenlang warten zu müssen. Der Vorstand der Interessengemeinschaft ist jedenfalls davon überzeugt, mit der überarbeiteten Satzung, flexibler und vor allem schneller arbeiten zu können. möh

25.07.2014

"Die Aue aufräumen!"

Eilsen. Landes-Zeitung Die Mitglieder der Interessengemeinschaft zur Förderung und Erhaltung der Lebensqualität in der Samtgemeinde Eilsen (I.G.E.L) sind schon einiges gewohnt, wenn sie einmal pro Jahr an der Aue entlang gehen und sie von Schmutz und Unrat befreien. Dennoch ist es für sie immer wieder überraschend, was sie denn finden. Jetzt kehrte I.G.E.L, die gemeinsam mit einer großen Abordnung aus dem Gemeinderat Heeßen die Reinigungsaktion veranstaltete, mit einem kompletten, aber natürlich vollständig verrosteten Fahrrad, Teilen eines Wellblechdaches, diversen Eisenstücken und mehreren Müllsäcken, gefüllt mit Plastik und sonstigem Müll, zurück. Fazit des Vorsitzenden Herbert Hagen: „Unsere Aktion hat sich wieder einmal gelohnt“. Weiter stellte er, für ihn erfreulich, fest, dass sich die Aue und deren Ufer im Bereich des Kurparkes besonders sauber präsentiert haben. Dieses sei in den vergangenen Jahren nicht immer der Fall gewesen.

Aufgeteilt in vier Gruppen und ausgerüstet mit notwendigem Werkzeug wie Greifer, Müllsäcken und Schiebkarren machten sich die Saubermänner und -frauen vom Remisengelände in Bad Eilsen auf den Weg, um den Bach von der Obernkirchener Straße im Kurort bis hin zum Bereich Buchholz vom Müll zu befreien. Und sie arbeiteten gleich mit für den Unterhaltungsverband Aue, der über Heeßens Bürgermeister Harald Bokeloh anfragen ließ, ob die Helfer, wenn schon einmal an und in der Aue unterwegs, nicht gleich freundlicherweise Holz oder größere Äste aus dem Bachbett entfernen würden. Dann müsse der Verband nicht noch einmal extra anrücken. Der „Chef“ der Interessengemeinschaft: „Diesem Wunsch sind wir natürlich gern nachgekommen und haben auch etliches Holz aus dem Bach entfernt“. Allerdings gibt es schon wieder neue umgestürzte Bäume, wie jetzt im Samtgemeinderat mitgeteilt wurde.

Nach gut zwei Stunden intensiver Arbeit an der Aue war es an der Zeit, den „Lohn für die Plackerei“ zu kassieren. Und zwar hatten Nicole und Hardy Hoffmann alle Helferinnen und Helfer aus der Interessengemeinschaft und aus dem Gemeinderat zu einem Imbiss in ihren Garten in Heeßen eingeladen. Vorsitzender Herbert Hagen nutzte die Gelegenheit, noch einmal seinen Dank an die Mitglieder für die tatkräftige Unterstützung der Reinigungsaktion auszusprechen. Als besonders erfreulich bezeichnete er auch die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Heeßer Gemeindeparlament. Vielleicht, so blickte er aber noch in die Zukunft, sei es möglich, die Räte Bad Eilsen und Ahnsen ebenfalls für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, wenn einmal pro Jahr die Säuberung der Aue auf der Tagesordnung stehe. Denn: Mit mehr fleißigen Händen könnte mehr Bach gereinigt werden. Und: Eine saubere Landschaft bedeute auch mehr Lebensqualität.

13.06.2014

IGEL stiftet Parkbank

Bad Eilsen. Landes-Zeitung: Blühende Rosen so weit das Auge reicht – in seinem schönsten Kleid präsentiert sich derzeit der Bad Eilsener Kurpark. Doch um die Attraktivität des Parks zu steigern, setzt die Gemeinde Bad Eilsen nicht nur auf üppige Blumenpracht. Um den Komfort für die Besucher zu verbessern, werden seit einiger Zeit die alten Holzbänke, die zum Teil marode und nicht mehr ansehnlich sind, durch moderne (und pflegeleichte) Sitzmöbel aus Metall ersetzt. Unterstützung erhielt die Gemeinde jetzt von der Interessengemeinschaft zur Förderung und Erhaltung der Lebensqualität in der Samtgemeinde Eilsen, kurz IGEL. Die Gruppe hat eine der neuen Bänke gestiftet.

Neue Wege rund um den Klippenturm

23.04.2014 >> Richtungspfeile, Pfosten und Schautafeln


Bad Eilsen/Luhden. Der Eilser Heimat- und Kulturverein hat sich nach mehreren vorangegangenen Aktionen zur besseren Ausschilderung von Wanderwegen jetzt auch mit der Route von Bad Eilsen über Luhden in die Weserberglandkette befasst.

Mit diesem Vorhaben haben sich im Vorfeld bereits Luhdener Bürger intensiv beschäftigt. Die Planung sieht drei Rundwanderwege vor, und zwar um den Klippenturm, um die „Lange Wand“ mit einem Besuch der Ruine der Frankenburg und drittens entlang der alten historischen Landesgrenze zum Papenbrink mit der Königshütte.

Auf den Weg rund um den Klippenturm machte sich eine Gruppe mit den Ehepaaren Slawitschek, Bergmann, Gutzeit und dazu Winkelhake/Stuckert. Kontrolliert und festgehalten wurden alle notwendigen Richtungspfeile, benötigten Pfosten und Schautafeln zu den historischen Ereignissen und deren Gestaltung. An den entstehenden Kosten beteiligen sich bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Gruppe IGEL aus Luhden und der Kur- und Verkehrsverein Bad Eilsen. Finanzielle Hilfen wurden auch bei der Samtgemeinde Eilsen und den Gemeinden Luhden und Bad Eilsen beantragt.

Der Heimat- und Kulturverein Eilsen (HKV) hat sich in der Vergangenheit sehr gründlich der Ausweisung neuer und alter Wanderwege für den Kurort gewidmet. Im Rahmen des Leader-Projektes wurde gemeinsam mit der Samtgemeinde Eilsen und der Stadt Bückeburg am Ausweisen von sechs neuen Rundwanderwegen im Harrl gearbeitet. Dazu gehörte auch das Anbringen von Schautafeln an historischen Stellen.

Schließlich ist auf diese Weise ebenso der neue Aue-Rundwanderweg geplant und ausgeschildert worden. Den Nutzen dieser Aktionen haben neben den Kurgästen und Touristen natürlich auch die einheimischen Bewohner, die durch die angebrachten Bild- und Texttafeln einen zusätzlichen Einblick in die Geschichte ihrer Heimat bekommen. Quelle:

www.landes-zeitung.de/sig

Sie führen den „Igel“ (v.l.n.r.): Schriftführer Ulrich Gramkow, Vizechef Herbert Hagen,
Vorsitzender Paul Mühe, Schatzmeisterin Kerstin Nottmeyer und dritter Vorsitzender Jörg Müller. Foto: möh Landes Zeitung

Mühe betonte, die Entscheidung falle ihm nicht leicht. Aber wenn in der „Chefetage“ weiterhin so gut zusammengearbeitet werde wie bisher, wolle er das Schiff „Igel“ weiterhin durch die rauhe See lenken. Was macht die Gemeinschaft in nächster Zeit? Am 24. April soll eine Sitzbank, die ihren Platz an der Aue erhalten soll, der Samtgemeinde überreicht werden. Außerdem möchte „Igel“ den Bach erneut von Unrat befreien und vielleicht ebenfalls im Dorfgebiet Luhden Müll einsammeln. Der Vorstand denkt laut darüber nach, ob diese Aktionen nicht Tradition werden könnten.

Nachdem Mühe in seinem Amt bestätigt wurde, wählte die Versammlung Herbert Hagen aus Luhden zum neuen Vizevorsitzenden. Hagen erklärte, dass er 63 Jahre alt ist, schon seit geraumer Zeit in Luhden wohnt, zusammen mit seiner Frau drei Kinder und drei Enkelkinder hat und dem „Igel“ seit seiner Gründungsversammlung angehört.

Als dritter Vorsitzender komplettiert Jörg Müller aus Heeßen das Trio. Den Posten der Schatzmeisterin wird weiterhin Kerstin Nottmeyer bekleiden. Die bisherige Schriftführerin Isabell Mühe stellte ihr Amt zur Verfügung; die Mitglieder wählten Ulrich Gramkow als Nachfolger. Der neue Schriftführer ist damit zweimal im erweiterten Führungskreis des „Igel“ vertreten. Er ist außerdem einer der fünf Beisitzer, die nach Satzung vom Vorsitzenden ohne Wahl ernannt werden, wenn sie mitarbeiten möchten. Die weiteren Beisitzer sind Dr. Jörg Nottmeyer, Friedrich Slawitschek, Rainer Wolff und Nicole Hoffmann.

In seinem Tätigkeitsbericht warf Mühe einen Blick in die Zukunft. Da der Verein die Gemeinnützigkeit besitze und auch keine „Sparkasse“ sei, habe man jetzt eine Bank gekauft, die ihren Platz an der Aue finden solle. Mit Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann sei bereits der 24. April ins Auge gefasst worden, um an diesem Tag das Geschenk offiziell zu übergeben. Das Sitzmöbel soll so mit dem Erdboden verbunden werden, dass Rowdies keine Möglichkeit haben, die Bank in die Aue zu werfen. Der Vorsitzende hob hervor, er habe dort einen Spaziergang gemacht und gesehen, dass eine der „alten“ Bänke bereits im Wasser gelegen habe. Außerdem habe er bemerkt, dass wieder ein altes Fahrrad und Unrat im Flüsschen darauf warten, eingesammelt zu werden.

Der „Igel-Chef“ erklärte, man habe bereits mit einem Mandatsträger aus dem Rat Heeßen Kontakt aufgenommen. Die IG möchte die Säuberungsaktion auf ein breiteres Fundament stellen und sie gemeinsam mit dem Gemeinderat veranstalten. Er, so Mühe, werde in den nächsten Tagen mit dem Bürgermeister telefonieren, um mit ihm die Aktion abzusprechen und einen Termin festzulegen. Der Vorsitzende denkt an einen Samstagvormittag und an einen zwei- bis dreistündigen Einsatz. Ein Gespräch mit dem Luhdener Bürgermeister Thomas Beckmann habe ergeben, dass die Gemeinde dort 2012 keine Müllsammelaktion plane. Mühe erklärte, dass daher auch der „Igel“ diese Aufgabe übernehmen könne. Für die Zukunft sei dann eine Zusammenarbeit mit dem Rat vorgesehen. Er habe auch überlegt, ob man ins Müllsammeln in Luhden und Heeßen nicht auch interessierte Kinder einbinden könne; zum Abschluss könne mit den Kindern gegrillt werden.

Beisitzer Wolff erläuterte, dass der „Igel“ Kontakt mit dem neuen Besitzer der Arensburg in Steinbergen gesucht habe, um etwas über die weitere Verwendung der alten Gemäuer zu erfahren. Der Sohn des Inhabers habe aber erklärt, es sei ein „schwebendes Verfahren“ und Informationen würden derzeit nicht gegeben. Gesprochen hat die IG ebenfalls mit Nottmeyer, der im Luhdener Gewerbegebiet eine Tankstelle mit Rasthof errichten wollte. Wolff erklärte, das Nottmeyer zurzeit nicht daran denke, dieses Projekt zu verwirklichen. Und wenn, so hob Wolff hervor, sei es auch kein „Arbeitsbereich“ für den „Igel“, denn eine derartige Anlage sei nach den gültigen Plänen völlig legal und dürfe nicht torpediert werden.

Kontakt: Der „Igel“ mit seinen aktuell 167 Mitgliedern verfügt seit Kurzem über einen eigenen Internetauftritt. www.igel-eilsen.info. Per E-Mail ist die Gemeinschaft über igel.redaktion@web.de zu erreichen.

Aktion "Saubere Landschaft" (Zeitungsbericht v. 21.07.15 aus Schaumburger LZ /möh

Verteiler: Luhden, 04.04.2014
Mitglieder vom IGEL e.V.,
Samtgemeinde Bürgermeister
Herrn Bernd Schönemann,
Ortsbürgermeister
Herrn Thomas Beckmann,
Gemeindedirektor
Herrn Andreas Kunde,
An die Nieders. Landesbehörde f. Straßenbau u. Verkehr
Herrn Markus Brockmann
Rossplatz 5
31787 Hameln

Einladung zur Mitgliederversammlung

Hiermit möchte ich Sie/Euch zur Mitgliederversammlung 2014 am Dienstag, den 6.05.2014 um 19:30 Uhr
im „Panorama“ (am Golfplatz)
Am Bruch 12
31711 Luhden

einladen, um zurück zu blicken und die vor uns liegenden Planungen des IGEL`s für 2014 zu besprechen.

Tagesordung:
1. Begrüßung
2.Feststellen der Beschlussfähigkeit
3. a. Genehmigung der Tagesordnung
b. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 9.04.2013
4. Bericht des Vorstandes
a. Bericht des Vorsitzenden
b. Bericht des Kassenwartes
c. Bericht der Kassenprüfer
5. Abstimmung zur Entlastung
6. Satzungsänderung § 8 Vorstand ( Erweiterung des Vorstandes durch die Person Schriftführer )
7. Wahlen
a. Wahl eines Wahlleiters
b. Wahl des 1. Vorsitzenden
c. Wahl des 2. Vorsitzenden
d. Wahl des 3. Vorsitzenden
e. Wahl des Kassenwartes
f. Wahl des Schriftführers
g. Wahl der Beisitzer
8. Aktionen 2014

9.Verschiedenes
u.a. ist Herr Brockmann von der Nieders.Landsbehörde für Straßenbau und Verkehr eingeladen um die Radwegsituation entlang der B 83 im Bereich Luhden / Luhdener Bruch zu erörtern.
Des weiteren möchten wir am Sonnabend, den 10.05.2014 von 10 bis 13 Uhr in unserem Dorf Unrat, der in Gräben und am Wegesrand liegt, einsammeln.
Im Anschluss ist ein Spargel mit Schinkenessen bei MIRA im Kastanienhof geplant.
Kostenanteil pro Teilnehmer 5,00 Euro.
Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich.

Anträge zur Tagesordnung sind schriftlich bis spätestens 29.04.2014 beim Vorsitzenden einzureichen.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen, um so möglichst viele Impulse von Ihnen/Euch für unsere Aktivitäten zu bekommen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr / Euer IGEL Vorstand

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